Titel gelaufen Untertitel
[27.04.2008] Vienna City Marathon
erst riskiert, dann fast verglüht; zuerst enttäuscht, aber inzwischen glücklich ...
es gibt menschen, die man ganz besonders mag. mein cousin herwig und seine freundin miri, bei denen birgit und ich quartier machen, gehören absolut dazu, und schon allein von daher steht das wienwochenende mit marathon unter einem guten stern. die wettervorhersagen lassen auch nicht das allerschlimmste befürchten und so machen wir uns samstag vormittags auch gut gelaunt auf den weg richtung wien. nach einer herzlichen begrüßung und einer kaffeepause sind wir auch schon unterwegs richtung messegelände, um meine startunterlagen abzuholen, ohne der marathonmesse dabei viel aufmerksamkeit zu schenken. herwig hat für seinen bruder ein neues spielzeug erstanden (eine digitale spiegelreflexkamera mit allem pipapo) und so werden auch reichlich fotos gemacht. mit den startunterlagen gibt's einen kurzen abstecher durch den wiener wurstelprater, wo mich miri zu einer fahrt mit dem turbo-booster überredet, die sie eindeutig relaxter übersteht, als ich. aber man fühlt sich ja noch jung genug! :-)) ein kurzer abstecher zur prater hauptallee weckt noch keinerlei befürchtungen in mir, auch wenn mich herwig schon da auf die endlose länge derselben hinweist. weiter geht's auf die donauinsel, wo wir gemütlich bei einem griechen unser abendessen einnehmen. statt nudeln gibt's für mich moussaka und zusätzlich alle pommes frittes, die birgit auf dem teller hat, um ja nicht zuwenig kohlehydrate abzubekommen. zurück zur u-bahn und auf zum heldenplatz (dem morgigen zielgelände), wo erstmals ein wenig marathonstimmung in mir aufkommt. die wiener innenstadt hat schon ein besonderes flair, da kann man sagen was man will, und auch das lokal, in dem wir den abend beschließen, ist genau richtig für uns. etwas rustikal, sehr verwunden, aber extrem gemütlich und stimmungsvoll. und auch das bier schmeckt ausgezeichnet. wir fixieren hier auch die vorgehensweise für den morgigen marathontag: herwig wird mich zum startgelände begleiten und daraufhin versuchen, mich das eine oder andere mal auch an der strecke zu fotografieren, birgit und miri begeben sich gleich direkt in die innenstadt, wo sie mich bei kilometer 11, bei der halbmarathongrenze und am ende im ziel kräftigst anfeuern wollen. der gratis sms-dienst soll sie dabei über meine zeiten am laufenden halten (das erste große plus, dieser veranstaltung). um 22:30 uhr mahnt uns herwig zum aufbruch, damit ich früh genug ins bett käme, und miri läßt sich nicht davon abbringen, auf der straße ein taxi aufzuhalten, um mich schneller nach hause zu bringen. dort wird noch ein bißchen getratscht und um 23 uhr geht's ab in die kojen. herwig, der arme, hat - durch einen ganz entzückenden hund abgelenkt - die niegelnagelneue kamera im lokal vergessen, und muss sie noch schnell mit dem fahrrad holen. ich selbst finde keine ruhe und wälze mich endlos herum, bevor ich irgendwann dann doch in einen tiefen schlaf versinke.
dennoch wache ich einigermaßen ausgeschlafen auf und fühle mich wirklich gut. kaffee und kornspitz werden vertilgt, herwig zwischendurch aufgeweckt, auch der leidige rest wird erledigt und kurz vor sieben uhr verlassen wir zwei jungs die wohnung richtung straßenbahnhaltestelle. erst bei der U1 nimmt die läuferInnenschar dramatisch zu, wir ergattern aber auch hier einen sitzplatz und finden uns alsbald in unserer ziel-ubahnstation wieder. dort herrscht zwar ein wenig gedränge, aber kaum im freien angelangt gibt es reichlich platz, sich zu bewegen. der startbereich ist auch für zuschauerInnen zugänglich (der zweite große pluspunkt) und wir marschieren ganz nach vorne zum start der elite, um uns das treiben näher anzuschauen. auch die kenianer tröpfeln schön langsam hier ein und die vielen tausend läuferInnen geben ein buntes bild ab. ich entledige mich meiner straßenbekleidung und nutze aus der berlinerfahrung heraus auch keines der zahlreichen dixies, sondern schlage mich in die büsche. herwig schaut, von wo aus er am besten bilder vom start schießen kann, ich dehne mich ein wenig, zapple zwar schon etwas nervös in der gegend herum, rauche die eine oder andere zigarette, aber so richtiges wettkampffieber will mich diesmal nicht erfassen. das bleibt auch so, als ich mich in meinen startblock zwänge. der ist auf der linken seite der erste und ich betrete ihn nicht durch den vorgesehenen eingang, sondern steige relativ weit vorne über die absperrung, um nicht so wie in berlin unendlich viele läuferInnen vor mir zu haben. noch ca. 10 minuten habe ich dicht gedrängt mit den gedanken an meine zielzeit zu verbringen: sub 3:15 sollen es werden, vielleicht auch besser, wenn's mir gut läuft. vom wetter her scheint es nicht so arg zu werden, zwar strahlend blauer himmel, aber es ist nicht wirklich warm so kurz vor neun uhr. den startschuss überhöre ich überhaupt und ich werde von der masse richtung zeitmessungsmatten getragen.
dort wird die stoppuhr abgedrückt und los geht's richtung reichsbrücke. und wie es losgeht. zwar muss ich auch den einen oder anderen umweg laufen, um langsamere zeitgenossInnen zu überholen, aber ich passiere die brücke und kilometer eins in 4:40 und habe nunmehr freie bahn. weiter geht es sehr zügig richtung praterstern und es fühlt sich wunderbar an, als ich den zweiten kilometer in 4:18 hinter mich bringe. zu schnell, klarerweise, also herunter vom tempo, um nicht jetzt schon auszupowern. der praterstern wird innen genommen und mit blick auf's riesenrad biegen wir erstmals in die prater hauptallee. die liegt wunderbar im schatten und ich rechne noch fest damit, dass das auch sehr viel später so sein wird, wenn wir sie im letzten drittel wieder erlaufen müssen. ich überhole ein einträchtig nebeneinander herlaufendes pärchen und vernehme gleich darauf ein "schau da schoaf" von hinten. kurz umgedreht und das pärchen erkannt und begrüßt, das ich immer wieder bei meinen runden in leoben treffe, und das auch unmittelbar in meiner nähe wohnt. die welt ist klein, denke ich mir und kann mir ein fröhliches lächeln nicht verkneifen. vor mir auf einmal mein cousin, der auch gut aufgelegt zu sein scheint, und ich winke ihm guter dinge zu. wir verlassen die allee, passieren die erste labestelle (an der ich nichts zu mir nehme, aber die aufstellung der getränke registriere) und ich erreiche kilometer 5 in 22:35. meine kilometerzeiten habe ich inzwischen schon auf 4:35 gedrückt, so wie ich es mir in etwa auch vorgenommen hatte. alles bestens, alles fühlt sich immer noch wirklich gut an. auf den nächsten fünf kilometern laufe ich gedankenverloren vor mich hin, genieße das ganze auch wirklich, halte meine zeiten gut im rahmen und nehme kurz vor kilometer 10 erstmals einen becher wasser zum abkühlen (noch nicht wirklich nötig) und ein isotonisches getränk auf, das ich mühsam wie immer im laufen zu mir nehmen versuche. geht so einigermaßen, aber mehr als die hälfte des inhalts erreichen wohl nicht meinen magen. ein stückchen wird den ring entlang gelaufen und bei kilometer 11 erwarte ich sehnsüchtig birgit und miri. wie immer bin ich etwas frustriert, wenn ich jemanden nicht dort sehe, wo ich ihn erwarte. aber als ich weg vom ring biege, erspähe ich unter den vielen zuschauerInnen die beiden doch noch, lautstark jubelnd und auf und ab hüpfend. ich lächle, winke ihnen glücklich zu, und freu mich schon, sie nach kilometer 21 wieder zu sehen. die straße liegt immer noch im schatten und ich beginne langsam in mich hineinzuhorchen. das tempo kann ich konstant und ohne allzu große anstrengung teils knapp unter 4:35 halten. nur beim getränke aufnehmen kurz vor kilometer 15 verliere ich wie gewohnt an die 10 sekunden. die straße ist im schatten und mir geht's läuferisch gut, als ich mir langsam überlege, ob ich nun bei kilometer 17 eine tempoverschärfung vornehmen sollte, um in richtung 3:10 anzulaufen (an sich meine übliche marathontaktik), oder ob ich - der zu erwartenden höheren temperaturen wegen - doch darauf verzichte und einfach schaue, dass ich die sub 3:15, für die ich allerbestens im plan bin, sicher ins ziel bringe. beim passieren des kilometers 17 wähle ich das risiko, erhöhe mein tempo und fälle damit wohl die falschest mögliche entscheidung meiner bisherigen marathonkarriere. aber zu diesem zeitpunkt weiss ich noch nichts davon, sondern laufe locker und leicht, wie ich mir einbilde, zurück richtung ring und heldentor. kilometer 18 und 19 bringen mir eine pace von 4:25 und alles scheint wunderbar zu klappen. in der mariahilferstraße werde ich plötzlich von jemanden angefeuert und ich erkenne sofort bernhard, einen liebgewonnenen diskussionspartner aus dem laufen-aktuell-forum. ich freu mich wirklich, klatsche ihn ab (nachdem er ein wenig vorgelaufen war, um ein bild von mir zu schießen), nehme zwar entgegen, dass ich super im rennen bin, gestehe aber meinerseits ein, dass ich doch schon auch ein wenig müde bin (noch nicht wirklich bedrohlich empfunden allerdings). weiter geht's richtung heldenplatz, ich nehme wieder wasser und isogetränk zu mir und schaue mich schön langsam am ring wieder nach den beiden mädchen um. die halbmarathonläuferInnen biegen rechts zum heldenplatz ab und ich passiere die 21,1 km in sagenhaften 1:35:44. plötzlich tauchen auch miri und dann birgit vor mir auf der straße auf (die beiden hätten mich fast verpaßt, weil sie die sms verspätet erhalten hatten), wir strahlen uns gegenseitig an und ab geht's in die zweite hälfte. kinderhände werden abgeklatscht, die stimmung an der straße ist bestens, nur dass diese straße plötzlich nicht mehr im schatten liegt, wie ich erstmals so richtig wahrnehme. ich versuche mich dennoch auch auf den nächsten 3 kilometern am schnelleren tempo, werde doch ein klein wenig langsamer, bleibe aber deutlich unter 4:30. auch die temperatur ist deutlich angestiegen und mir kommen erste zweifel ob meiner taktik. berechtigte zweifel, wie ich für mich feststelle, und so verwerfe ich die hoffnung, mich deart schnell ins ziel retten zu können und nehme tempo heraus, um die sub 3:15 nicht zu gefährden. den kilometer 25 passiere ich mit üblicher zeiteinbuße dann auch nur in 4:45, aber erste mühselige hochrechnungsversuche bestätigen mir, dass ich für mein ziel noch immer saugut unterwegs bin und noch genug polster habe, um mir auch einen kleinen einbruch leisten zu können. die nächsten beiden kilometer laufe ich noch unter 4:40 und auch den ersten kilometer der letzten 15, die ich ja sooft bei den vielen 35ern schon mental vorgefühlt hatte, schaffe ich noch in 4:40. ab kilometer 27 kommen uns läuferInnen entgegen und ich erblicke den schnellsten österreicher markus hohenwarter und bald darauf auch die spätere siegerin. was ich aber vor allem erblicke sind die schilder für km 28 und (sehnsüchtig) für km 38, die ungefähr auf gleicher höhe stehen und die mir schmerzhaft bewußt machen, dass ich noch 10 kilometer zu laufen habe, um dann bei kilometer 38 fast zu hause zu sein. kurz darauf bekomme ich per lautsprecher mit, dass es einen neuen streckenrekord gibt, aber ab diesem zeitpunkt wird's deutlich schwerer und ich deutlich langsamer. nach kurzer unterbrechung gibt's nach querung der praterallee richtung ernst-happel stadion wieder gegenverkehr und irgendwie beginnen mich die kilometerschilder, die ich erst viel später in die richtige richtung passieren werde, zu nerven, vor allem aber zu entmutigen. auch die vielen bäume der hauptallee, in die ich bei kilometer 31 wieder einlaufe, spenden keinen schatten mehr, und die lange endlos scheinende gerade richtung lusthaus läßt auf einmal erstmals drei buchstaben groß vor meinem geistigen auge aufleuchten: DNF - did not finish. Gloria Gaynour und "I will survive" schaffen es kurzfristig, diese gedanken wieder aus meinem kopf zu verdrängen. aber auch der umstand dass ich auf einmal - nach endlos langer zeit und umrundung des lusthauses - läuferInnen entgegenwanke, die hinter mir sind und es noch weiter ins ziel haben als ich, verschafft nur sehr kurzfristige ablenkung. bei der labestation vor kilometer 35 bleibe ich erstmals stehen, um zu trinken, verfluche die gefühlt unerträgliche hitze und begrabe jede hoffnung auf eine sub 3:15. mühsam laufe ich wieder an, schleppe mich meter für meter weiter. nach kilometer 37 stehe ich kurz vor der aufgabe und entschließe mich, eine minute langsam zu gehen, um das letzte bißchen an kraft, das vielleich noch irgendwo in meinem körper schlummert, zu mobilisieren. ich lasse fast noch eine zweite minute verstreichen, ehe ich schweren herzens doch wieder anlaufe, ohne hoffnung allerdings, dass ich das ganze gut durchstehen könne. endlos viel später passiere ich das schon vor 10 kilometern so sehnsüchtig erblickte 38km-schild aber auch hier, ca. 3 kilometer vor dem ziel, will einfach kein leben mehr in meinen körper zurückkehren. urplötzlich taucht bernhard (ich nenne ihn hier einfach einmal meinen retter und werde ihm wohl ewig dankbar sein) ein zweites mal neben mir auf, läuft ein gutes stückchen neben mir her und reißt mich so aus meiner lethargie. er hört sich meine jammerei an, beschwört mich geradezu nicht nachzulassen, ermuntert mich auf meine beteuerung hin, dass ich am liebsten stehen bleiben würde, nochmals mein tempo anzuziehen und entläßt mich dann - mit der ausdrücklichen aufforderung bei der labestation weiter vorne unbedingt noch etwas zu trinken und seinen besten wünschen für die gute zeit, die ich immer noch erreichen kann - wieder in mein hausgemachtes elend. ich stolpere weiter, will an den getränken schon vorbeilaufen, entdecke aber, dass dort cola angeboten wird und trinke gierig einen becher hinunter. ein stückchen weiter des weges erblicke ich herwig, der mich wieder fotografiert, klage auch ihm mein leid, und auch er feuert mich noch ein letztes mal an und versucht mich zu neuem leben zu erwecken. und siehe da, ab kilometer 40 schaffe ich es tatsächlich wieder etwas tempo aufzunehmen und weiter vorne bei kilometer 41 bildet dann das immer stärker auftretende publikum einen korridor, der es mir unmöglich macht, stehen zu bleiben. ich kämpfe mich also verbissen weiter, nähere mich langsam aber sicher dem heldenplatz und kann endlich auf die letzten zweihundert meter durchs heldentor richtung ziel einbiegen. der dort aufgelegte rasen fühlt sich wunderbar weich an, ich versuche noch einmal etwas zu beschleunigen, nehme die hände kurz hoch und bin so auf's zieltor fixiert, dass ich nichts mehr anderes wahrnehme. mit letzter kraft rette ich mich über die zeitmatten und schaffe es sogar, meine stoppuhr abzudrücken. der sms-dienst wird uns in kürze folgendes ergebnis mitteilen:
3:18:43 und neue PB -- 762. von 6204 finisherInnen (113. M45 von 933)
hinterm ziel einmal stehen geblieben, den oberkörper nach vorne gebeugt und tief durchgeschnauft. so fix und fertig habe ich noch kein marathonfinish erlebt, bilde ich mir zumindest ein. ich gehe weiter zur medaillenübergabe und schaue, ob ich im zielbereich irgendetwas zum trinken auftreibe, das zucker enthält. fehlanzeige. also hinaus aus dem bereich noch mein zielpaket entgegengenommen (enthält auch nichts, was mich anschaut) und schweren, gebeugten schrittes den zugang zum heldenplatz erfragt. dort erspähe ich viele läuferInnen auf der wiese, die mir auch schwer gezeichnet erscheinen, krieche förmlich richtung reiterstatue und erblicke meine frau und miri, die bereits ein bier für mich bereithalten. weltklasse! sie gratulieren mir zu meiner zeit und birgit zerstreut meine entäuscht bekundete unzufriedenheit über eben diese mit der aussage, dass sie bei meinem tempo und den anschwellenden temperaturen schon gar nicht mehr mit einer zielankunft gerechnet hätte. ich werde von den beiden zu einem von einem roten baldachin überdachten stückchen rasen geführt, wo ich ernsthafte schwierigkeiten habe, mich hinzusetzen. meine frau bestätigt mir den eindruck, dass ich noch nie so gezeichnet war und wirft mir manch' besorgten blick zu, während ich den ersten schluck bier zu mir nehme, meine schuhe und socken ausziehe und eine riesengroße blutblase zum vorschein bringe, die allerdings keinerlei schmerzen verursacht. miri erzählt mir von meinem tunnelblick auf der zielgerade und dass sie und birgit mir lauthals zugejubelt haben ohne meine aufmerksamkeit zu erhaschen. was hilft's. herwig kommt auch zu uns und ich komme langsam wieder zu kräften. die stimmung hier am heldenplatz ist super zwischen all den anderen teilnehmerInnen und zuschauerInnen, die den rasen bevölkern (dritter großer pluspunkt), und alsbald verlegen wir unseren standort wieder in die sonne, wo ich erstmals auch die wunderbare wärme genießen kann. wir plaudern munter über das ereignis und unsere eindrücke davon, relaxen dabei großartig bei dem einen oder anderen bier und freuen uns allesamt des schönen nachmittags. mich nochmals aufzuraffen, um ein paar später ankommenden läuferInnen zu applaudieren, schaffe ich allerdings nicht. irgendwann am späten nachmittag machen wir uns (ohne dass ich die bundesheerduschzelte heimgesucht hätte) auf zur straßenbahn, treffen noch ein paar rapid-fans, deren meisterfeier in kürze am rathausplatz beginnen wird, fahren in die falsche richtung los und erreichen doch die wohnung von miri und herwig. dort brennt mir herwig noch schnell die fotos auf CD, wir verabschieden uns herzlichst und freuen uns allesamt über ein wirklich nettes (gemütlich wäre für mich nicht der richtige ausdruck) wochenende. war ich kurz nach dem zieleinlauf noch ziemlich enttäuscht darüber, dass ich die sub 3:15 nicht geschafft habe, bin ich auf der heimfahrt schon glücklich und zufrieden mit meiner zeit und schließe wieder frieden mit wien. auf diese art und weise erlebt, kann man die stadt sehr gut ertragen.
[zurück zur Übersicht]